über Konfrontation

Der konservative Kleinbürger ist – und war es schon immer – ein gefühlter Modernisierungsverlierer. Er sieht nicht nur im Fremden, sondern auch im Neuen eine Bedrohung. Diese defensive Grundeinstellung findet erst dann wieder konstruktive Bahnen, wenn das Fremde zum Vertrauten, das Neue zum Gewohnten wird. Auszug aus heise.de “Die Angst des Kleinbürgers vor dem Fremden”

die Kardinalsünden nach Christlicher Lehre

Hochmut/ Eitelkeit, Stolz, Übermut (Superbia) Geiz/Habgier (Avaritia) Wollust/Ausschweifung, Genusssucht, Begehren (Luxuria) Zorn/Wut, Rachsucht (Ira) Völlerei /Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht (Gula) Neid/Eifersucht, Missgunst (Invidia) Faulheit/Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens (Acedia) Diese sogenannten Todsünden entsprechen dem Versagen in den Kardinaltugenden nach Platon und Apostel Paulus.

die goldene Regel

Hinduismus: Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. – Mahabharata (Geschichte Großindiens) XIII, 114. Buddhismus: Ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, soll es auch nicht für ihn sein; und ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich…