die 11 bewusstseinserweiterndsten Drogenfilme

Es folgen nun die besten Inszenierungen der Filmgeschichte über die Wirkung von psychotropen Substanzen auf den Menschen. Ich habe mir erlaubt, die „Blödel“-Filme auszusortieren und mich auf die Perlen zu beschränken, die wie immer in absteigender Reihenfolge nach meiner Präferenz geordnet sind. (projekt) sinnfrei wünscht euch psychedelische Unterhaltung:

  1. Requiem for a Dream: Ein mehrsträngig gestaltetes Drama mit einer Bild- und Musikgewalt, die nicht zu überbieten ist.
  2. A Scanner Darkly: Ein Film, der besonders aufgrund der starken digitalen Überarbeitung sehr zynisch und fantastisch wirkt.
  3. One Point Zero: Ein düsterer und spannender Plot, der grandios inszeniert ist und die Manipulation von Menschen zu Konsumzwecken thematisiert.
  4. Fear and Loathing in Las Vegas: Eine satirische Dokumentation eines Drogentrips in Las Vegas – Kultstatus inklusive.
  5. Trainspotting: Ein gesellschaftskritischer Film, der sehr unterhaltsam ist und durch den Verzicht auf jegliche Beschönigung besticht.
  6. Harvard Man: Ein kritischer und unterhaltsamer Film über einen Studenten, der dem Wirkstoff LSD verfällt.
  7. Blow: Ein Fim über das Lebens eines Drogenbosses –  ehrlicht, spannend und gesellschaftskritisch.
  8. Leaving Las Vegas: Ein beklemmender Film über einen Mann, der sich vorgenommen hat sich zu Tode zu trinken.
  9. Chumbscrubber – Glück in kleinen Dosen: Ein Film, der von Medikamentenpanscherei auf dem Schulhof berichtet – abwechslungsreich, überraschend und zynisch.
  10. Spun – Leben im Rausch: Ein abseitiger, brutaler, aber auch komischer Film über 3 Tage aus einem Leben im Rausch.
  11. Thank you for Smoking: Eine satirische, kluge und witzige Auseinandersetzung mit der Suchtmittelindustrie.

2 Gedanken zu “die 11 bewusstseinserweiterndsten Drogenfilme

  1. >> Wir Kinder vom Bahnhofszoo (1978) : Darf in dieser Liste nicht fehlen. es ist weniger bewusstseinserweiternd als augenaufreissend.

    >> Blueberry (2004) : Ein Western wo der Protaginist sich mehrmals mit hilfe Indianischer „Medizin“ „heilen“ und „erweitern“ muss. 😉

  2. Danke für deine Ergänzubgen! Bei den Kindern vom Bahnhof Zoo hab ich lange gewerweisst und mich dann entschieden, es eher wie eine Doku zu behandeln.- aber eine Auflistungsberechtigung hat der Film allemal!
    Blueberry ist mir ganz entfallen, Merci dass du dran gedacht hast!

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