Sinnfreie Olympiade im Exil

Liebe Leser und Leserinnen Neulich waren sem.sa und ich im Kino zu Düdendingen. Ich habe mich schon längere Zeit darauf gefreut, das Kino „Exil“ zu besuchen weil mir sem.sa seit ihrem ersten Besuch dort den Mund wässrig geredet hat als sie von den wohl bequemsten und weichsten Sesseln geschwärmt hat, die meinen Hintern je berührt hätten….

Also begaben wir uns letzten Freitag in die Vorstellung von „Asterix bei der Olympiade“, die veriflmte Fassung. An den Film stellten wir beide keine Ansprüche, und diese wurden allesamt bestätigt. Um mich nicht lange festzufahren: Die Bilder waren passabel und hübsch, das Staraufgebot gewaltig und die Witze flacher als … der Meeresspiegel.

Aber der Ausflug hat sich mehr als gelohnt, denn an diesem Abend durfte ich, klein und unbedeutend wie ich bin, das Privileg erfahren, in den vielbesungenen Sesseln zu sitzliegen und dabei das wohl einzigartigste Sitzfeeling meines Lebens zu erfahren.

Mal abgesehen davon dass das Ganze Kino den Charme einer vergangenen Ära mit einer feinen Kellernote versprüht, ist es alle Mühen wert, einmal in seinem Leben auf diesen Kinosesseln gesessen zu haben.

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