Alltagslangeweile…

Während man in den Restaurants geduldig auf das Essen wartet und die vorbeirauschenden Teller anschmachtet, kann die Zeit schon mal unerträglich lange werden. Langeweile kann ein totaler Spasskiller sein bei Tisch, daher serviere ich nun weitere Tipps gegen die Langeweile…

10 lustige Dinge, die Sie im Restaurant tun können

1. Reservieren Sie einen Tisch auf den Namen „Tutu Misau“ und sagen Sie am betreffenden Abend zum Personal, Sie hätten einen Tisch reserviert, du dumme Sau.

2. Fragen Sie den Kellner, während er Ihnen die Karte überreicht: „Wovon können Sie heute wärmstens abraten?“

3. Fallen Sie Ihrer Begleitung ins Wort, während sie bestellt: „Schätzchen, ein Salat reicht doch. Du musst ja nachher noch meinen Samen schlucken.“ Wenden Sie sich augenzwinkernd zum Kellner: „Sie muss nachher noch meinen Samen schlucken, wissen Sie.“

4. Rühren Sie die Vorspeise nicht an und antworten Sie auf die besorgte Frage, ob es nicht geschmeckt habe: „Woher soll ich das wissen? Ich habe es ja nicht mal angerührt! Was soll die beschissene Weiberlogik?“

5. Mischen Sie sich in das Gespräch am Nebentisch ein: „Völlig richtig, was Ihre Frau da sagt!“ Oder: „Ziemlich mutig, wenn man bedenkt, dass Sie auch nicht gerade die Schönste sind!“

6. Marschieren Sie in die Küche, nehmen Sie sich ein grosses Messer, gehen Sie auf den Koch los und teilen Sie ihm mit bedrohlicher Stimme mit: „Sie kochen ausgezeichnet, Maître. Ausgezeichnet.“ Probieren Sie mit dem Messer von einer Speise in der Nähe und verdrehen Sie geniesserisch die Augen.

7. Bestellen Sie den Kellner an den Tisch, betrachten Sie ihn lange und sehr traurig und verlangen Sie dann schluchzend nach einem Cognac. Wiederholen Sie die Prozedur bis Lokalschluss.

8. Zeigen Sie, nachdem der Hauptgang serviert worden ist, auf die einzelnen Beilagen und fragen Sie nach deren Namen. Fangen Sie am Ende wieder von vorne an und erweitern Sie Ihre Erkundigungen auf das Mobiliar und das Personal.

9. Bestehen Sie beim Kosten des Weines darauf, er habe Zapfen, und stellen Sie dies auch bei den folgenden drei Flaschen fest. Fragen Sie dann unsicher: „Zapfen, das ist doch das, das so nach vergorener Traube riecht, oder?“

10. Rufen Sie Ihrer Begleitung bei der Bezahlung zu: „So, Schätzchen, jetzt bekommst du noch deinen Nachtisch, was?“ Wenden Sie sich augenzwinkernd zum Kellner: „Sie muss nachher noch meinen Samen schlucken, wissen Sie.“

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