Alle Jahre wieder: Grosses Geheul im Wallis

Und das alljährliche Trauerspiel beginnt von neuem: Alle Sommer wieder (2010/2011/2012/…) sorgt der Wolf im Wallis für heisse Köpfe. Zur Zeit zentriert sich die Debatte auf Wolf M35 im Goms. Selbstverständlich wird in den Walliser Medien sehr kleinlaut zugegeben, dass der Schäfer seine Arbeit auch nicht einwandfrei gemacht hatte. Diese Schafe wurden nicht nur vom…

(projekt)sinnfrei Statusreport 25: Walliser Rotkäppchen und der Wolf

Wie regelmässige Leser und LeserInnen sicher bereits festgestellt haben, ist im Wallis zur Zeit eine Diskussion über den Umgang mit dem Wolf entbrannt, die mit Schafs- , Wolfs- und Herzblut geführt wird. Unter der Mithilfe zahlreicher grossartiger Helfer und HelferInnen, haben wir zur Auflockerung, Stimulation und Verbreitung der Diskussion ein kleines Remake des Klassikers „Rotkäppchen“…

Jetzt machen sich sogar schon Tierärzte lächerlich…

… und alles nur für den Tod Isegrims! Heute finden wir im Walliser Boten einen Leserbrief von einem Veterinär, der sich vor einer Tollwutwelle fürchtet, welche vom Wolf ausgelöst werden könnte. Mal abgesehen davon dass Katze und Hund gegen Tollwut geimpft werden und somit überhaupt keine Gefahr besteht da wir wohl nie von einem Wolf…

Walliser ziehen in den Krieg gegen den Wolf…

Bisher sind – bis auf 1 bewilligten Abschuss – vor allem verbale Geschütze aufgefahren worden. Demnächst wird aber auch scharf geschossen. Audiobeitrag An einer Sitzung vom 29. Juli haben Bund und Kanton festgestellt, dass es keine angemessenen Massnahmen gebe, um Rinder vor Wolfsangriffen zu schützen, heisst es . Aufgrund dieser Erkenntnis kamen die Verantwortlichen des…

Der Schäfer und der Wolf: ich kann auch bashen!

Heute war schon wieder ein Leserbrief im Walliser Boten, in welchem auf absolut unqualifizierte Weise für den Abschuss des Wolfes gehetzt wird. So langsam geht mir das mächtig auf den Keks. Was denken diese Schäfer eigentlich wer sie sind? Haben ein scheissteures Hobby welches auch noch die Steuerzahler berappen und sind zu faul auf die…

Der Wolf im Wallis: eine Hetzjagd

Wie seit einigen Tagen allgemein bekannt und publiziert, ist vor einer Woche ein Rind auf einer Walliser Alpe von einem Wolf/von mehreren Wölfen gerissen worden. Ein weiteres Rind konnte verletzt flüchten. Gerade heutet – kaum eine Woche später – titelt der Walliser Bote „Schon wieder ein Rind gerissen“… Man schreibt von „einem grausigen Anblick“: der…

Der Wolf, das Lamm…

Heute morgen entdeckte ich folgende „Kampfschrift“, welche für die Schäfer in der Region bestimmt war: Aufruf! Die Züchter und Halter von Schafen und Ziegen treten gegen den Artenschutz der Wölfe in der Schweiz an

… vom grossen bösen Wolf…

Auf die Gefahr hin als  Grünfee abgekanzelt zu werden folgt nun mein Statement zum Thema Wolf im Wallis. Also allem voran: ich finds super dass es tatsächlich überhaupt noch möglich ist, dass Tiere die der Mensch vertrieben hat, wieder zurückkehren. Das zeigt doch irgendwo, dass der Mensch doch nicht alle Tiere in Lichtgeschwindigkeit ausrottet.

Verdammt alte Freunde: Mensch und Hund

Ein prähistorischer Hundeschädel, der in den Höhlen von Goyet (Belgien) gefunden wurde, ist das weltweit älteste bekannte Fossil eines Hundes. Der Vierbeiner lebte vor rund 31 700 Jahren, wie die belgische Archäologin Mietje Germonpré vom Königlich Belgischen Institut für Naturwissenschaften in einer Studie mitgeteilt hat.