Wie der Vatikan mit den Missbrauchsfällen umgeht.
Anfänglich suhlte man sich ja in Selbstmitleid, bekundete Mitgefühl und gebot Besserung. Ein halbes Jahr nach dem grossen Spektakel um die zahlreichen Missbrauchsfälle durch Geistliche der katholischen Kriche, scheint der Papst es aber langsam leid zu sein, den lieben Papa vorzugaukeln. Man möchte sich wieder dem „Kerngeschäft“ widmen, etwa dem überteuerten Verkauf von vatikanischen Euro,…