über Wissenschaft

Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man es einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise. Wernher von Braun

über neue Chancen

„Die Gesellschaft sieht sich mit der schlichten Tatsache konfrontiert, dass der Ausschluss vom Besitz schöner und nutzbringender intellektueller Erzeugnisse – und von dem Wert all dieser Wissenszuwächse für die Menschen – nicht länger der Moral entspricht, wenn jedermann sie zu den gleichen Kosten wie jede Einzelperson besitzen kann. Hätte Rom die Macht gehabt, jedermann zu…

Es gibt eine Theorie …

die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. Es gibt eine andere Theorie , nach der das schon passiert ist. – Douglas Adams

über Religion

In dunkeln Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen. Heinrich Heine  

über Konfrontation

Der konservative Kleinbürger ist – und war es schon immer – ein gefühlter Modernisierungsverlierer. Er sieht nicht nur im Fremden, sondern auch im Neuen eine Bedrohung. Diese defensive Grundeinstellung findet erst dann wieder konstruktive Bahnen, wenn das Fremde zum Vertrauten, das Neue zum Gewohnten wird. Auszug aus heise.de “Die Angst des Kleinbürgers vor dem Fremden”

die Kardinalsünden nach Christlicher Lehre

Hochmut/ Eitelkeit, Stolz, Übermut (Superbia) Geiz/Habgier (Avaritia) Wollust/Ausschweifung, Genusssucht, Begehren (Luxuria) Zorn/Wut, Rachsucht (Ira) Völlerei /Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht (Gula) Neid/Eifersucht, Missgunst (Invidia) Faulheit/Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens (Acedia) Diese sogenannten Todsünden entsprechen dem Versagen in den Kardinaltugenden nach Platon und Apostel Paulus.