Lust auf Kotzen? Kein Problem!
Hier sind einige der Drohbriefe, die der Familienvater in Triengen erhalten hat weil er gefordert hat, die Kruzifixe aus den Schulzimmern seiner Kinder zu entfernen:
Hier sind einige der Drohbriefe, die der Familienvater in Triengen erhalten hat weil er gefordert hat, die Kruzifixe aus den Schulzimmern seiner Kinder zu entfernen:
Heute nimmt der „Oberkatholik“ Norbert Brunner Stellung zu den aktuellen Kreuzkontroversen in Triengen und im Wallis auf Sonntag online: «Anders als vom Bundesgericht geurteilt, schädigt das verordnete Entfernen religiöser Zeichen grundsätzlich die Religions- und Gewissensfreiheit», sagt nun Norbert Brunner, Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, gegenüber dem «Sonntag». Erstmals äussert sich damit der oberste Schweizer Katholik zur…
In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über religiöse Konflikte in der Schweiz. Der christliche Umgang mit diesen Konflikten ist nicht nur eindrücklich sondern auch bezeichnend: Ein deutschstämmiger Vater in Triengen LU verlangte die Entfernung der Kruzifixe aus den Schulzimmern, in welchen seine Kinder unterrichtet werden. Die Gemeinde hat die Kruzifixe durch Kreuze ersetzt da…
Das Staatsarchiv des Kantons Bern sammelt, erschliesst und verwahrt das archivalische Kulturgut des Kantons und sorgt für dessen Erhaltung. Es ist Aufbewahrungsort aller erhaltungswürdigen staatlichen Archivbestände und stellt diese der Öffentlichkeit in einem Lesesaal zur Verfügung. Wer wissen will, was das bernische Staatsarchiv alles lagert, kann das künftig bequem von zu Hause aus herausfinden: In…
Begründung: Frauenmehrheit im Bundesrat. Simon Oberbeck hat die Lage analysiert. „In unserem Land schreitet die Gleichberechtigung immer stärker voran“, schreibt der Präsident der Jungen CVP (JCVP) in einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Mit der Frauenmehrheit im Bundesrat sei es nun Zeit, „der Gleichberechtigung endgültig zum Durchbruch zu verhelfen“. gmx-nachrichten
Schade schade schade dass die Mehrheit der Schweiz sich für diese Revision ausgesprochen hat. Damit werden künftig Normalverdienende (bis 126’000 CHF pro Jahr) 2.2 Prozent des Lohnes gemeinsam mit dem Arbeitgeber abgeben dürfen, während Besserverdienende und deren Arbeitgeber (126’000 bis 315’000 CHF) gerade mal 1 lächerliches „Solidaritäts“Prozent gemeinsam abdrücken. Die Bestverdienenden (ab 315’000 CHF) können…
Zur Sanierung der Bundesfinanzen werden erneut die Raucher zur Kasse gebeten, die 50 Millionen Franken mehr an Steuern abliefern sollen. Diese Politik bewähre sich sowohl fiskal- wie auch gesundheitspolitisch, schreibt der Bundesrat. Der Preis für eine Schachtel Zigaretten steigt um 20 Rappen. Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, die Tabaksteuer zu erhöhen. Die Preise müssen…
Leider waren Sem.sa und ich verhindert und konnten nicht an der GV in Olten teilnehmen. Den Anfang der Generalversammlung konnten wir – dank dem angebotenen Stream – dennoch mitverfolgen. Hier fällt ein grosses Lob von uns an die Piraten! Hier sind die gestern via Twitter veröffentlichten Beschlüsse, darunter unter anderem: Wir nehmen ein Positionspapier zur…
Alle Schwierigkeiten, mit denen die ALV zu kämpfen hat, wären mit einer ganz einfachen Massnahme aus dem Weg zu räumen: Müssten auch die hohen und höchsten Einkommen (um genau zu sein handelt es sich hier um die Einkommen ab 126’000 CHF im Jahr) voll in die ALV zahlen und nicht nur pauschal 2520 Fr. pro…
Die Initiative wird zurückgezogen! Keine Frage, für uns wäre die Todesstrafe wie in der Initiative beschrieben die Lösung vieler Punkte. Unbegründet zieht sich das Verfahren in unserem Fall seit eineinhalb Jahren hin, bis jetzt ohne Ergebnis. Wenigstens sprechen die Initianten jetzt offen darüber, dass es sich in Wahrheit um einen privat motivierten Rachefeldzug gehandelt hat,…
Ein Initiativkomitee hat vor einem Monat eine Volksinitiative mit dem Titel «Todesstrafe bei Mord mit sexuellem Missbrauch» bei der Bundeskanzlei zur formellen Vorprüfung eingereicht. Laut Marcel Graf, Mitglied des Initiativkomitees, hat die Bundeskanzlei die formelle Vorprüfung vorgenommen. Diese sei positiv ausgefallen. Dies würde bedeuten, dass der Initiativtext demnächst im Bundesblatt veröffentlicht wird. Nach Informationen der…
Per Ende Juni 2010 hatte die Arbeitslosenversicherung 7 Milliarden Schulden. Unbestritten ist, dass die derzeit jährlich um eine Milliarde ansteigende Verschuldung des Sozialwerks gestoppt werden muss. Über das wie sind sich die politischen Lager allerdings nicht einig. Im Frühjahr 2010 hat das Parlament im Rahmen der Revision des Arbeitslosengesetzes beschlossen, bestimmte Leistungen zu kürzen und…
Die Basler Behörden publizierten gestern auf der Website Flickr 17 Fahndungsbilder – ohne dies mit den Betreibern der Seite abzusprechen. Diese nahm die Bilder gestern Abend kurzerhand vom Netz. So hat es auf Flickr ausgesehen (ohne Verpixelung), bevor die Webseiten-Betreiber die Fotos gelöscht haben.
Befürworter der Armee ärgern sich über den «Convoy to Remember»: «Das sind Kommerz-Kriegshows. Die Armee sollte da nicht gratis mithelfen.» Hat die Armee den Anlass unterstützt? «Marginal», sagt der Organisator. «Happig», sagen die Kritiker.
Gesetzloser Lauschangriff Das Justizdepartement lässt eine neue Anlage zur Live-Überwachung der ganzen elektronischen Kommunikation installieren. Das Gesetz dafür ist erst in der Vernehmlassung. Im Keller des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) an der Fellerstrasse in Bern stehen meterbreite Schränke bereit für neue Rechner: Server und andere Computer für das Interception System Schweiz (ISS), die neue…
In den letzten Monaten häufen sich die Meldungen über Fehlleistungen der Schweizer Armee. Es handelt sich dabei sowohl um Rekrutierungsprobleme, das Verschleppen von Untersuchungen und fragwürdige Lohnbeträge. Ich als überzeugte Gegnerin organisierter Gewalt und somit auch des Militärs freue mich ja über all diese bekannt gewordenen Fauxpas‘ die Kritik an der Armee fördern. Als Steuerzahlerin…
Jahrelang soll der Schweizer Inlandgeheimdienst DAP die vorgeschriebene Pflege der Staatsschutz-Datenbank vernachlässigt und verbotenerweise Fichen angelegt haben.Wie aus dem veröffentlichten Bericht der Geschäftsprüfungsdelegation von National- und Ständerat hervorgeht, soll der Nachrichtendienst insgesamt 200 000 Fichen zusammengetragen haben. Davon sind 120 000 Personen registriert und 80 000 Drittpersonen. Letztere sind lediglich registriert, weil sie einer Verbindung…
Da hab ich mir aber die Äuglein gerieben als ich das gesehen hab! Eingereicht wurde die Initiative am 18.3.2010 vom Theologen Zisyadis Josef. Der Status der Initiative steht auf „Im Plenum noch nicht behandelt“. Also ich werde den Fall mit Sicherheit im Auge behalten und Updates posten.